Episode 33 - Hör auf dein Herz

Sturm und Regen hielten unsere Helden auf Trapp. Doch dahinter steckte Lanamon, ein Hybrid Digimon. Aquilamon holte es vom Fernsehturm und Agumon holte ein Schwarzes Zahnrad heraus. Noch immer überlegten die Kinder wie sie in die Digiwelt zurück könnten.

Mittlerweile sind schon wieder 3 Tage vergangen und die Kinder haben keine Digimon mehr in ihrer Welt gesehen. Dennoch gehen sie jeden Tag die Stadt ab und suchen. So langsam wurde es auch Abend und alle beschlossen nach Hause zu gehen, ausser Sakura. Sie gab Misaki ihr Biyomon und meinte, sie müsse noch etwas erledigen. >Warte! Wieso nimmst du Biyomon nicht mit?< wollte Takuya wissen. >Weil es dort zu viel auffallen würde. Ausserdem geht es dich nichts an!< antwortete das Mädchen und streckte ihm die Zunge entgegen. Takuya schaute sie nur verständnislos an. Weshalb ist sie so sauer? Sakura rannte darauf hin davon.

>Endlich Ruhe.< sagte Sakura und setzte sich ins Gras. Das Mädchen war zum Park gelaufen. Sie wollte endlich mal alleine sein und nachdenken. //Seid dem Kuss auf die Stirn ignoriert Takuya wieder jegliche Annäherung und ist so kühl zu mir// - >Wieso... bin ich ihm wirklich so egal... ?< sagte Sakura dann leise.
>>Natürlich bist du ihm egal! Du bist allen egal! Komm zu mir, ich werde dir helfen!<<
Sakura schreckte auf und schaute sich in alle Richtungen um. >Wer bist du und wie willst du mir helfen?< fragte das Mädchen verwirrt. >Mein Name ist Cherrymon und dein Freund.< antwortete diese Stimme und aus der Dunkelheit kam ein Baum. Sakura wich etwas zurück. >Ch-Cherrymon? D-Du bist ein gutartiges Digimon?< wollte Sakura sogleich wissen. >Natürlich bin ich das! Du kannst mir voll und ganz Vertrauen.< erwiderte Cherrymon. >Wieso kann mich nur keiner Leiden? Mein Vater hasst mich. Er kommt nie nach Hause. Meine Mutter meckert mich auch nur noch an... Takuya... er hasst mich auch.< sagte Sakura traurig und setzte sich wieder. >Kirschkernregen!< sagte Cherrymon und feuerte Kirschkerne auf das Mädchen. Zuerst erschrak Sakura, doch dann wurden ihre Augen leer und sie ging zu Cherrymon.

~Ring, Ring, Ring~
Frau Yô ging zum Telefon und nahm ab. >Hallo? Oh Hitomi. Lange nicht gesprochen, wie geht es dir?< Frau Yô war überrascht das Sakuras Mutter bei ihr anrief. >Ja, ganz gut... Hat Sakura bei euch übernachtet?< fragte Frau Zephir. >Das weiß ich gar nicht. Misaki und Takuya sind gestern spät gekommen. Warte ich ruf sie mal eben.< erwiderte Frau Yô. >Danke, Alex!< antwortete Frau Zephir.
Frau Yô legte den Hörer beiseite und ging zur Treppe. >Misaki! Takuya! Kommt doch mal bitte runter!< rief ihre Mutter und wartete einen Moment. Oben ging eine Tür auf und kurz danach sah sie ihren Sohn. >Wo ist Misaki?< wollte Frau Yô wissen. >Sie wird vermutlich noch schlafen, wieso? Was ist denn passiert?< fragte Takuya. >Sakuras Mutter hat angerufen und gefragt ob sie hier übernachtet hat.< erklärte seine Mutter. >Wie? Sie ist nicht nach Hause gegangen? ... Warte, ich geh eben zu Misaki. Vielleicht ist sie ja doch hier.< sagte Takuya und rannte hoch. Seine Mutter stand verwirrt da.
>Miki!< sagte Takuya und platzte in das Zimmer seiner Schwester. >Was ist denn los?< seine Schwester rieb sich verschlafen die Augen und gähnte. >Ist Sakura hier?< wollte er wissen. >Siehst du sie etwa?< antwortete Misaki ihn skeptisch. >Hätte ja sein können.< sagte Takuya. >Du kannst ja mal im Schrank nachschauen!< meinte Misaki und lachte. >Wieso suchst du Sakura?< wollte nun Biyomon wissen, welches bei Misaki übernachtet hatte. >Mum hat gefragt ob sie hier ist.< erwiderte Takuya und ging wieder raus. Misaki zog sich schnell an und folgte ihm dann, bis zur Treppe. >Sie ist nicht bei uns!< sagte Takuya seiner Mutter. >Danke.< entgegnete sie ihrem Sohn. Dann ging sie wieder zum Telefon und nahm den Hörer in die Hand.
>Hitomi? Sakura ist nicht hier.< sagte Frau Yô und hörte Plötzlich wie Frau Zephir anfing zu weinen. >Hitomi! Beruhige dich! Sie wird schon wieder auftauchen.< meinte Frau Yô. >Mum! Ich gehe sie suchen!< hörte sie plötzlich ihren Sohn. >Ich helfe dir!!< mischte sich dann auch noch Misaki ein. Die beiden Kinder rannten dann sofort aus dem Haus. >Hitomi alles wird gut. Meine Kinder suchen Sakura. Die drei kennen sich schon ewig und werden sie finden. Mach dir keine Sorgen.< Frau Yô versuchte ihre Freundin zu beruhigen.

>Miki, kannst du mir einen Gefallen tun?< fragte Takuya und sah zu seinem Fenster hoch. >Welchen?< wollte Misaki wissen als Gatomon hinunter sprang. >Geh zu Verena und such mit ihr zusammen. Ihr beide kennt sie besser. Ich suche mit Agumon und Biyomon.< erklärte Takuya. Agumon und Biyomon kamen nun auch herunter und sie rannten los. Misaki und Gatomon bogen an der nächsten Ecke ab, um zu Verena zu kommen. Takuya überlegte wo Sakura sein könnte und kam schließlich zu dem Entschluss, das sie nur in den Park gegangen sein könnte. >Takuya?< fragte Agumon beim rennen. >Zum Park! Schnell!< sagte Takuya und wurde schneller.

>SAKURA!< schrie Biyomon, als es ihre Partnerin sah. >Oh nein! Wer ist das?< wollte Takuya entsetzt wissen. >Cherrymon...< bemerkte Agumon. >Cherry... Kirsche... Sakura!!< rief Takuya. >Ob Sakura von ihm angezogen wird, weil es ein Kirschbaum ist?< fragte Agumon verwirrt. >Quatsch mit Soße! Sakura schnell komm her!!< rief Takuya zu seiner Freundin. >Vergiss das kleiner. Das Mädchen will von euch nichts mehr wissen. Sie ist jetzt mein Partner.< sagte Cherrymon und lachte gemein. >Kura? Das ist doch nicht wahr, oder?< wollte Biyomon wissen. >Ich brauche euch nicht, ihr hasst mich alle. Keiner mag mich, mein Vater, meine Mutter, meine Freunde... Taku...ya.< sagte das Mädchen mit Leeren Augen. Sie sahs auf einem Ast von Cherrymon. >Wa... Saku-chan...< stotterte Takuya. //Ich hasse sie doch nicht. Ich wollte doch nur…// dachte der Junge, doch wusste das er Sakura die ganze Zeit wie Scheiße behandelt hat. >Sakura, glaubst du das wirklich?< hörte Takuya nun eine, ihm vertraute, Stimme. Der Junge drehte sich um und erblickte Verena und seine Schwester. Nun sprang Sakura von Cherrymon. >Keiner mag mich, ich bin allein. Das war ich immer.< sagte das Mädchen. >Red doch nicht so einen Mist Kura! Wir waren doch schon immer Freunde. Wir konnten uns alles sagen.< sagte Misaki. >Auch, das sie ihren Vater hasst?< fragte Takuya seine Schwester. >Sie hasst was?< wollte Verena wissen. >Wir müssen sie aus Cherrymons Gewalt befreien. Es hat sie hypnotisiert! Nur deshalb ist sie so.< erklärte Gatomon ernst. >HAHAHA! Das ist nicht ganz Richtig. Das Mädchen war bereits Verzweifelt!< sagte Cherrymon und lachte gehässig. >Was? Aber dazu hatte sie doch gar keinen Grund!!< rief Misaki diesem Digimon entgegen. >D-Doch... hatte sie.< sagte Takuya kleinlaut. >Was? Wieso??< wollte Verena nun wissen. >Onii-chan, was meinst du? Sag uns was los ist. Was ist zwischen dir und ihr passiert?< fragte Misaki verzweifelt. >Egal was passiert ist. Verena ich muss digitieren!!< mischte sich Hawkmon ein. >Ich auch!< sagte Gatomon. >Aber, auf welchem Level ist Cherrymon?< fragte Verena. >DIGIARMOR EI ERSTRAHLE!< schrie Misaki und Gatomon digitierte. >Taku-< begann Agumon. >Ja.< Sowohl Takuya, als auch Verena zückten ihr DigiVice und ihre Partner digitierten zu Greymon und Aquilamon. >Ich würd auch gern Helfen.< sagte Biyomon traurig.

Misaki, Verena, ihre Partner und Greymon kämpften gegen Cherrymon, während Takuya etwas abseits da stand. Er machte sich Vorwürfe. Ist er daran Schuld, das Sakura zu den Bösen übergelaufen ist? Als er zu Sakura schaute, bemerkte er, das Biyomon zu ihr gegangen war. >Kura... was ist nur los? Hast du mich denn gar nicht mehr lieb?< fragte das kleine Digimon, doch Sakura stand nur stumm da. >Kura, sag was! Bitte! ICH HAB DICH DOCH LIEB!< sagte Biyomon und wurde dabei Laut. Sakura erschrak und Takuya konnte sehen, das dass Mädchen verunsichert war. Nun ging er ein paar Schritte auf sie zu. >Hey kleine Kirschblüte! Komm schon, lass uns nach Hause gehen!< sagte er sanft. Das Mädchen schaute ihn an, doch machte keine Anstalten ihm zu folgen. >Sakura, wenn auf mich sauer bist, dann sag es! Hau mir eine Runter, Schrei mich an, aber geh nicht zum Bösen!< sagte Takuya nun ernst. Das Mädchen spürte plötzlich ein Unbehagen. >Glaubst du wirklich das dein Vater dich hasst? Oder deine Mutter? Ich meine, sie sind deine Eltern! Und wieso sollte Verena und Misaki hassen? Sie sind deine besten Freunde. Das haben sie dir doch oft genug bewiesen, oder?< erzählt er weiter. Sakuras Herz machte einen Sprung. >Verdammt, ich muss sie bei mir behalten!! KIRSCHKERNREGEN!< sagte Cherrymon und wollte Sakuras Gehirnwäsche auffrischen, doch es hatte nicht mit Aquilamon gerechnet. Das Digimon flatterte mit seinen Flügeln und wehrte so die Attacke ab. Takuya sah entsetzt aber Dankend rüber. Er widmete sich wieder seiner Freundin. >Sakura! Ich hasse dich nicht und das weißt du. Ich... Ich liebe dich! Und das wird sich auch nicht ändern! Ich dachte ... wenn ich meine Gefühle für dich unterdrücke... dann mach ich mir weniger Sorgen und es schmerzt nicht so. Doch das stimmt nicht! Es schmerzt noch viel mehr als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Zu sehen wie du dem Bösen verfallen bist, verletzt oder sogar sterben könntest... das ist eine Qual!< erklärte Takuya und sah, dass Sakura sich ans Herz fasste. >Verdammt! Ich kann sie nicht mehr halten!!< schimpfte Cherrymon und wehrte gerade eine Attacke von Greymon ab. >Ta... Takuya?< sagte Sakura leise. >Ja! Ich bin hier!!< antwortete er ihr. >Meintest du das ernst? Also das du mich liebst... ?< fragte sie. Takuya erkannte Tränen in ihren Augen. >Ja, das meinte ich.< sagte er und lächelte sie an. Sakura wischte sich die Tränen vom Gesicht und lächelte ihn ebenfalls an. >Dann eben anders! Ich zerstöre das Mädchen! KIRSCHKERNREGEN VERNICHTE SIE!!< rief Cherrymon und attackierte Sakura. >Wa... AHHH!!< das Mädchen schrie, als es die Attacke auf sich zu kommen sah. >NEIN SAKURA!!< schrie Takuya und sprang vor sie. Er musste sie beschützen, seine Sakura. Takuya nahm sie in den Arm und beide schlossen die Augen. >TAKUYA!!< schrie nun auch Agumon. Plötzlich leuchtete Takuya's Wappen und DigiVice. Greymon stand nun in gleißendem Licht. >Greymon digitiert zuuuu…. MetallGreymon.< Und blitzschnell stand es vor den beiden Kindern, um die Attacke abzuwehren. Takuya öffnete die Augen und drehte sich um. Bei dem Anblick staunte sogar er selbst. >So und nun sind wir dran!< sagte er entschlossen. >GIGA-SCHLAG!< MetallGreymon schoss 2 organische Raketen aus seiner Brust auf Cherrymon. Das Digimon schrie laut auf und löste sich dann langsam auf. Durch die Angriffe von Aquilamon, Nefertimon und Greymon war es bereits geschwächt. So hatte MetallGreymon leichtes Spiel. Die Kinder sahen ein Digimon Ei. >Das Ei muss in die Digiwelt.< sagte Sakura. Alle sahen sie verwundert an. Das Mädchen holte ihr DigiVice hervor und hielt es zum Ei. Ein Loch erschien und das Ei flog hindurch.

>Endlich ist sie wieder da. Unsere Kura!< freute sich Misaki und auch Verena war glücklich beide umarmten ihre Freundin. >Nicht so doll!< sagte sie und fühlte sich erdrückt. Takuya stand lächelnd daneben und freute sich das alles wieder gut war. >Was war das??< hörten sie plötzlich ein Stimme und Misaki erkannte sie nur zu gut. >Kei... ichi…!< brachte sie nur heraus und sah in erschrocken an. >Misaki-chan, was sind das für Wesen? Was ist hier passiert?< wollte dieser Junge, Keiichi, wissen. >Was hast du gesehen Kei-kun?< fragte Verena ernst. >Ihr habt mit einem Kirschbaum gekämpft und Sakura-san hat dann gesagt es soll wieder in die Digiwelt. Was war eigentlich mit Sakura-san?< erzählte Keiichi und fragte dann. >Du bist also dieser Keiichi von dem meine Schwester mal erzählt hat?< mischte sich Takuya ein und schaute ihn skeptisch an. >Misaki-chan hat von mir erzählt???< fragte der Junge und wurde rot. >Mädel? Wir müssen es ihm sagen und dann muss er...< begann Sakura. Keiichi bekam irgendwie Angst. Was hatten sie mit ihm vor? Misaki und Verena nickten und zogen Keiichi ein Stück weg. Ihre Digimon folgten ihnen. >Ich bin so froh das es dir wieder gut geht.< sagte Takuya dann sanft zu seiner Freundin. >Dank dir!< antwortete sie ihm lächelnd. >Nun musst du aber nach Hause! Deine Mutter macht sich Sorgen!< sagte Takuya, weil ihm das Telefonat wieder einfiel. >Oh je! Du hast Recht... was sag ich ihr bloß?< wollte Sakura panisch wissen. >Ich hab da schon eine Idee< meinte Takuya und grinste sie an. Er nahm sie an die Hand und ging mit ihr zu den anderen. >Keiichi-kun!< sagte Takuya ernst. >Wa-Was ist denn? Yô-senpai!< wollte Keiichi wissen und erschrak. >Ich bin nicht dein Lehrer!< antwortete Takuya ihm und klatschte sich seine Hand vors Gesicht. Die anderen fingen an zulachen. >Ich hab ein Attentat auf dich vor! Du musst jetzt alles tun was wir dir sagen, sonst ...< Takuya versuchte dem Jungen etwas Angst zu machen und schaffte es auch. >Taku-chan sollst du andere immer Ärgern?< fragte Sakura lachend. Der Junge räusperte sich. >Entschuldige! Eigentlich wollt ich dich nur darum bitte, das du Sakuras Mutter sagst, das sie die Nacht über bei dir war.< erklärte Takuya. Alle sahen ihn entsetzt an, ausser Sakura. >Wieso?< wollte Keiichi wissen. >Sag ihr einfach, das ihr was für die Schule gemacht habt und Sakura eingeschlafen ist, weil es so spät war. Du hast ihre Nummer nicht, deswegen konntest du ihrer Mutter nicht Bescheid geben.< erklärte Takuya weiter und nun verstanden es die anderen. >Aber... wir haben doch Ferien?< sagte Keiichi skeptisch. >Das heißt aber nicht, das wir nicht lernen müssen und Hausaufgaben haben wir auch immer.< sagte nun Verena. Widerwillig stimme Keiichi zu und alle gingen gemeinsam zu Sakuras Zuhause.

Das Mädchen öffnete langsam die Tür und sagte: >Ich bin wieder da!< Sofort kam ihre Mutter angerannt. >Wo warst du nur? Ich hab mir Sorgen gemacht!!< fragte sie ernst aber auch erleichtert. >Ich... also... < begann das Mädchen. >Sie war bei mir, Entschuldigen Sie bitte das ich Ihnen nicht Bescheid geben konnte. Aber ich habe ihre Nummer nicht. Sakura und ich haben etwas für die Schule gemacht und als es spät wurde, ist sie eingeschlafen. Ich wollte sie nicht wecken.< erklärte Keiichi. >Genau so wars!< Sakura nickte und hoffte das ihre Mutter das glaubte. >Das nächste Mal sagst du mir Bescheid wo du hingehst, junges Fräulein!! Und gib gefälligst deinen Freunden unsere Nummer!< erwiderte sie ernst, weil sie es glaubte. Danach verabschiedeten sich alle von ihr und sie ging in die Küche zurück. >Vielen Dank! Ich werde wohl erstmal zu Hause bleiben müssen. Wir sehen uns später.< sagte Sakura und schloss die Tür.


Dieses Abenteuer hätte schlimm ausgehen können, doch das Wappen des Mutes erstrahlte und MetallGreymon konnte Cherrymon besiegen. Die Fronten zwischen Sakura und Takuya scheinen nun verschwunden zu sein. Aber nun haben sie ein erneutes Problem. Keiichi, ein Klassenkamerad der Mädchen, hatte den gesamten Kampf mit angesehen und weicht nun nicht mehr von Misakis Seite. Doch wer ist er wirklich und was werden die Kinder nun machen, denn er kennt ja nun ihr Geheimnis. All das und noch mehr gibt es in der Nächsten Folge von Digital Light!